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Suchbegriff: Finanzbetrug und Sicherheit

Der Artikel unterstreicht die wichtige Rolle von Händlern mit Edelmetallen und Edelsteinen bei der Aufdeckung und Meldung verdächtiger Transaktionen an FINTRAC und liefert detaillierte Indikatoren und Szenarien zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Sanktionsumgehung.
Feedzai und Matrix USA haben eine Partnerschaft geschlossen, um ein Kompetenzzentrum zu gründen, das darauf abzielt, Lösungen zur Betrugsbekämpfung und Geldwäschebekämpfung mithilfe von KI-Technologie zu standardisieren und Finanzinstituten dabei zu helfen, die zunehmende Zahl von KI-gestützten Finanzdelikten effizient zu bekämpfen.
Die brasilianische Zentralbank hat nach Ermittlungen wegen der Verwicklung der CBSF Distribuidora in illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit der Banco Master die Liquidation des Unternehmens angeordnet. Das Unternehmen soll betrügerische Transaktionen ermöglicht und Fondsanteile überbewertet haben. Präsident Lula forderte bei einem hochrangigen Treffen ein hartes Vorgehen gegen Korruption, während Gründer João Carlos Mansur mit eingefrorenen Vermögenswerten und Haftungsansprüchen konfrontiert ist. Der Fall betrifft verdächtige Kredite in Höhe von 11,5 Milliarden Real und Verbindungen zum organisierten Verbrechen im Rahmen der Operation „Hidden Carbon”.
Swissquote gab starke vorläufige Finanzergebnisse für 2025 bekannt und prognostiziert einen Nettoumsatz von 720 Millionen Franken (gegenüber 661 Millionen) und einen Vorsteuergewinn von fast 420 Millionen Franken (gegenüber 346 Millionen). Das Wachstum wurde durch die Ausweitung des Kundenstamms, stabile Erträge und einen positiven Sondereffekt in Höhe von 50 Millionen Franken aus der vollständigen Übernahme und Neubewertung von Yuh getragen. Die Online-Bank meldete außerdem einen Netto-Neugeldzufluss von 8,5 Milliarden Franken und ein Kundenvermögen von fast 89 Milliarden Franken.
Feedzai und Matrix USA haben eine globale Partnerschaft zur Bekämpfung von Finanzkriminalität mithilfe von KI-nativer Technologie angekündigt und ein gemeinsames Kompetenzzentrum gegründet, um Finanzinstitute bei der Modernisierung ihrer Abwehrmaßnahmen gegen Betrug und Geldwäsche angesichts der sich weiterentwickelnden KI-gestützten Bedrohungen zu unterstützen.
Der ehemalige Varengold-Banker Hans D. erhielt eine milde Bewährungsstrafe von 12 Monaten für seine Rolle bei Cum-Ex-Steuerhinterziehungsgeschäften, mit denen versucht wurde, den deutschen Staat um 92 Millionen Euro zu betrügen. Das Landgericht Bonn führte seine frühzeitige Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und sein umfassendes Geständnis als mildernde Umstände an. Der Fall umfasste komplexe Finanzstrukturen, darunter Fonds mit Edelsteinnamen, und deckte Verbindungen zu anderen Banken und Personen auf, darunter die mutmaßliche Geldversteckstelle des Steueranwalts Hanno Berger in Dubai. Im Gegensatz zu anderen Angeklagten in den laufenden Cum-Ex-Ermittlungen zahlte D. seine kriminellen Erlöse in Höhe von 1,4 Millionen Euro zurück.
Die Identity Week America 2026 wird eine Sitzung zum Thema gemeinschaftliche Betrugsbekämpfung anbieten, bei der Branchenführer aus den Bereichen Zahlungsverkehr, E-Commerce, Einzelhandel und Finanzdienstleistungen zusammenkommen, um durch sektorübergreifende Zusammenarbeit, gemeinsamen Informationsaustausch und koordinierte Strategien gegen ausgeklügelte Betrugsmaschen vorzugehen.
Der Federal Reserve Board hat eine Einverständniserklärung gegen Aquana Raffington, eine ehemalige Mitarbeiterin von PrimeLending (einem Unternehmen der PlainsCapital Company mit Sitz in Dallas, Texas), wegen Interessenkonflikten und Betrug bekannt gegeben. Diese Durchsetzungsmaßnahme stellt eine regulatorische Maßnahme gegen finanzielles Fehlverhalten im Bankensektor dar.
Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat zwei Wochen nach einem Millionen-Einbruch, bei dem die Täter den Tresorraum aufbohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten, ihre Lobby und den Selbstbedienungsbereich wieder geöffnet. Die Filiale bleibt weiterhin geschlossen, da die Polizei ihre Ermittlungen fortsetzt und über 200 Beamte an dem Fall arbeiten. Sparkassenpräsident Ulrich Reuter betonte die laufenden Investitionen in die Sicherheit, räumte jedoch ein, dass ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden unmöglich sei. Der Vorfall verdeutlicht die Schwachstellen in den Sicherheitssystemen von Banken, obwohl technische Standards eingehalten werden.
Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat ihren Selbstbedienungsbereich zwei Wochen nach einem millionenschweren Einbruch wieder geöffnet, bei dem die Täter sich in den Tresorraum bohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten. Während die Filiale wegen laufender polizeilicher Ermittlungen weiterhin geschlossen bleibt, versicherte Sparkassenpräsident Ulrich Reuter, dass die Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden, auch wenn ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden nach wie vor eine Herausforderung darstellt. Über 200 Ermittler arbeiten an dem Fall, wobei die Beweissicherung voraussichtlich noch Monate dauern wird.
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